Das Chianti-Gebiet:
Das Chianti-Gebiet ist weitgehend eine Kulturlandschaft die mit Weinbergen und Olivenhainen durchzogen ist. Die Via Chiantigiana ist eine 70 km lange Weinstraße, an der sich viele kleine Weinort befinden und verbindet die Städte Florenz und Siena. Das Gebiet ist im Norden von der erweiterten Stadtregion Florenz, im Osten von den Chianti Bergen und im Westen von den Tälern der Flüsse Pesa und Elsa begrenzt.
Das Chianti-Gebiet ist in 9 Untergebiete aufgeteilt:
Chianti Classico, Chianti Rufina, Chianti Colline Pinsane, Chianti Montalbano, Chianti Colli Fiorentini, Chianti Colli Senesi, Chiant Aretini, Chanti Colline Lucchesi und Chianti Montespertoli.
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In Ufernähe beherrschen Olivenhaine das Landschaftsbild. Mit zunehmender Höhenlage erobern Weinstöcke, Kastanienbäume, Schlag- und Hochwälder das Terrain. Weiter ins Landesinnere trifft man auf Schwarzbuchen, Blumeneschen mit Buchenhainen und den Fichten des Oberen Valvestino-Tals. Auf dem Monte Tombea ist die einheimische Pflanzenwelt besonders Artenreich vertreten.
In den Hochlagen trifft man auf den Adler und den Fuchs. Der fischreiche Gardasee ist besonders mit der Gardasee-Forelle, Döbel, Felchen und der Schleie besetzt. Insgesamt leben ca. 30 Fischarten im See.
Das Val di Chiana Tal:
Das Val di Chiana Tal ist die Kornkammer der Toskana; Sanfte Hügel endlose Getreidefelder, Obstplantagen, Olivenhaine und Weinberge bestimmen das Landschaftsbild. Das Chiana Tal ist ein flaches, weitläufiges Plateau im Süden der Toskana. Es ist von einem speziellen Kanalnetzwerk aus dem 5. Jahrh. n. Chr. durchzogen. Es diente dazu, die sumpfige Ebene urbar zu machen.
Eine Route führt auf dem 50 km langen Wanderweg “Montagnoli“ von Salo durch ein Gebiet mit mittlerer Höhenlage (ca. 400 – 600 m) um dann Richtung Limone steil anzusteigen.
Der obere Wanderweg geht über die im 1. Weltkrieg angelegte Militärstraßen auf bis zu 1900 m Höhe.
Die beiden Hauptwanderwege werden durch ein dichtes Netz von Nebenwanderwegen, die früher von Kohlenhändlern, Kalkproduzenten angelegt wurden, vernetzt.
Der Spurenweg in Tremosine. Am Osthang des Caplone geht ein Wanderweg mit fantastischen Aussichten an einigen Punkten. Da der Boden lehmhaltig ist kann man Spuren von verschiedenen Tieren finden. Die Strecke geht von der Negrini-Alm und erstreckt sich über 5 Kilometer bis zur Lorina –Alm.
Der Mugello:
Der Mugello ist eine ländliche Gegend mit Schlössern und Olivenhainen die nördlich von Florenz liegt. Der Mugello ist vor allem wegen der Formel 1 Rennstrecke bei Scarperia bekannt. Weinberge, Olivenhaine, Obstplantagen und endlose Pinienwälder sind das bestimmende Landschaftsbild der hügeligen Region. Sogar Wölfe leben in den Wäldern.
Der Wanderweg von Navene zum Bergrücken Dosso Spirano:
Die Wanderroute führt durch den Naturpark der Gardesana Orientale an der Westseite des Monte Baldo. Von dort aus geht es zum Valle dell’Acqua und zum Bova-Tal in 477 Metern Höhe, dann weiter hinauf auf den Bergrücken Dosso Spirano. Die Wanderung dauert ca. 4 Stunden und ist nicht übermäßig anstrengend.
Die ideale Unterkunft als Basislager findet man hier:
Ferienhaus am Gardasee
Die Alternative – Wandern USA Maine – Infos GPS- Tracks
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Die Etruskische Riviera:
Die Etruskische Riviera entlang der Toskanischen Küste zwischen Livorno und Piombino. Weite und flache Sandstrände bestimmen das Küstengebiet. Der Küste vorgelagert sind die Inseln Elba, Capraia, Pianosa, Montecristo und Giglio. Im Hinterland bestimmen Ausläufer der toskanischen Berge das Landschaftsbild.
Der Norden der Toskana wird durch den Appenin mit seinen Apuanische Alpen bestimmt. Die Aquanischen Alpen sind ein Kalksandsteingebirge mit 13 Gipfeln über 1700 m Höhe, bekannt für ihren Marmorreichtum. Der höchste Gipfel ist mit ist mit 1945 m der Monte Pisanino.
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Der Naturpark Alto Garda Bresciano ist eine der schönsten Naturlandschaften rund um den Gardasee.
Der Park umfasst die Gemeinden Salò, Gardone Riviera, Toscolano Maderno, Gargnano, Tignale, Tremosine, Limone sul Garda, Valvestino und Magasa.
Charakteristisch sind die steil zum See abfallenden Felsen, die breiten und weiten Terrassen, die kurvenreichen Strecken, die Panoramastraßen und die durch die gebirgige waldreiche Landschaft mit ihren Dörfern führenden Wanderwege.
Der Park ist über 38000 Hektar groß und differiert in den Höhenmetern von 65 m am Seeufer bis zu 2000 m im Landesinneren von wo man eine herrliche Aussicht auf den 4 km entfernten Gardasee hat. Etwa die Hälfte ist bewaldet.
Kontrastreiche Landschaft
Die Landschaft ist sehr kontrastreich: bis Gargnano bestimmen das hellblaue Wasser des Gardasees und grüne Hügel das Bild des Naturparks. Im Oberseegebiet beherrschen senkrechte Schluchten und als Kontrast der blaue See das Bild.
Der Küstenstreifen hat maritimen Charakter, während zum Landesinnere hin die Landschaft steil ansteigt und alpine Klimate in den Höhen anzeigt.
Die Landschaft des Naturparks ist wie geschaffen für Klettertouren auf die Berge Pizzocolo, Spino, Comer – Denervo, Tombea, Caplone, Vesta, Mughera und Carone.
Für Wanderungen, Reittouren oder Ausflüge mit dem Fahrrad (Mountainbiking) ist der Alto Garda Bresciano ebenfalls bestens geeignet. Der Gardasee selbst bietet natürlich Wassersportarten aller Art und unbeschwertes Badevergnügen.
Die Maremma:
Die Maremma ist eine sumpfige Flusslandschaft im Süden der Toskana, dadurch entstanden, das die Flüsse aus den Bergen im Winter mehr Wasser führen als abfließen kann. Das Meerwasser vermischt sich in dieser Landschaft mit den Süßwasser der Flüsse. Zwischen den Flüssen haben sich ausgedehnte Binnenseen gebildet. Die Landschaft ist von Felsbrocken, Ästen und Sanddünen durchzogen.
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